Bitte zieh mir Stiefel an, wenn ich sterbe!

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Bücher über das Jenseits

 

Was passiert, wen ich sterbe? Die Frage, hat sich gewiss schon jeder einmal im Leben gestellt. Personen, die mit der geistigen Welt Kontakt aufnehmen, sind bereits seit vielen Jahrhunderten bekannt. Doch nur selten hat jemand einen Menschen auf seinen Weg in den Tod dokumentarisch begleitet, so wie es in diesem Buch der Fall ist. Das Medium El Maya berichtet hier den Übergang vom Leben in den Tod und das, was danach kommt. Was macht die übergangene Seele den ganzen Tag so? Ist ihr langweilig oder ist sie fürchterlich busy? Wie denkt eine Seele, wenn sie im Jenseits ist und kann sich eine Seele bei den Angehörigen bemerkbar machen?

 

Natürlich geht es auch hier um die grosse Fragen der Existenz. Weiss die übergangene Seele mehr davon und was will sie uns berichten? Die Autorin hat in vielen Channelings genau diese Fragen an eine verstorbene Seele gestellt und war von den Antworten teilweise selbst überrascht. Lassen sie sich inspirieren und trösten: denn in diesem Buch wird klargestellt, dass mit dem Tod das Leben nicht beendet ist.

Angst zu Sterben

 

Wer hat keine Angst zu sterben? Irgendwie steckt diese Sorge doch in allen Menschen. Doch warum ist das so? Geht es darum, Angehörige zurücklassen zu müssen oder liegt eine noch tiefere Sorge zugrunde? Nicht jeder hat eine Familie, die er sehnsüchtig zurücklassen muss, wenn er stirbt. Auch Einzelgänger und Menschen mit rudimentären sozialen Kontakten haben Angst zu sterben. Es ist vielmehr die Angst vor dem Unbekannten.

 

Niemand weiss, was nach dem Tod wirklich geschieht. Gibt es eine Seele, die weiter existiert? Und wenn ja, werden meine Taten im Leben abgerechnet oder sogar bestraft? Auch die vermeintliche Existenz einer Hölle macht den Menschen Sorgen. Vor allem, wenn sie ohnehin ein schlechtes Gewissen haben, was ihren Lebenstil betrifft. Die Angst, zu sterben was mit unendlichen Schmerzen verbunden ist, dürfte in der heutigen Zeit eher weniger vorhanden sein. Inzwischen gibt es medizinisch betrachtet keinen Grund mehr mit höllischen Schmerzen zu sterben. Ausnahmen bestätigen die Regel. Doch wie ist es tot zu sein und läuft der Sterbeprozess ab? Nahetoderfahrungen spiegeln dabei nur einen Teil dessen ab, wie das Sterben funktioniert. Dazu muss man verstehen, wie unser Körper-Geist-Seele-Konstrukt aufgebaut ist und was davon eigentlich stirbt…

Reflexion im Jenseits

 

Viele Mythen über das Jenseits, die Hölle und Bestrafungen seitens Gottes stammen aus dem dunklen Mittelalter. Damals war es wichtig, den Menschen Angst zu machen vor dem Tod, damit der Ablasshandel flüssig Umsatz generierte. Erst wenn der Mensch sich mit der Tatsache auseinandersetzen muss, dass der Tod an die Türe klopft, beginnen viele, über ihr gelebtes Leben nachzudenken. Seltsam, dass dies vorher offenbar keine Rolle spielte. Was habe ich getan? Wen habe ich emotional oder körperlich verletzt? Was waren meine Werte und Prioritäten?

 

Im Jenseits steht zwar keine Bestrafung an, aber eine Reflexionsphase. In dieser kannst du Rückschau über dein gelebtes Leben halten. Wesentliche Szenen werden mit Gefühlen begleitet: sowohl deinen eigenen als auch die des Gegenübers. Jetzt wird dir gewahr, was du angerichtet hast oder wie gut dein Wirken war. Es gilt, diese Szenen zu verstehen und zu begreifen; eine Essenz daraus zu ziehen und zu reflektieren. Wem dies nicht gelingt, der bekommt die gleiche Aufgabe auf als Wiedervorlage für das nächste Leben erneut gestellt.

 

Kontaktaufnahme mit verstorbenen Seelen

 

Ist die Reflexion abgeschlossen, ist der relevante Part des Übergangs in das Jenseits zunächst abgeschlossen. Damit legen die Seelen nicht die Hände in den Schoss. Sie beschäftigen sich und zwar mit uns Hinterbliebenen. Einige Seelen begleiten ihre Angehörige und unterstützen sie energetisch. Ist die Seele erst kürzlich verstorbenen, können sogar Zeichen aus dem Jenseits wahrgenommen werden. Und du kannst mit der verstorbenen Seele reden! Das funktioniert anders als im Leben. Es ist eine Form von Gedankengespräch, was stattfindet. Nur wer extrem feinfühlig ist, kann so ein Gespräch führen. Das Hören, Sehen, Fühlen und das Wissen sind Kanäle für eine Kommunikation.

 

Über all diese Wege können Informationen ausgetauscht werden. Wir Menschen sind aber im Sprechen trainiert. So kommunizieren wir jeden Tag. Wir erkennen, dass es einige Übung bedarf, um ein Gespräch mit einer Seele zu führen. Ein spirituelles Medium kann dir diese Arbeit abnehmen. Das Medium agiert als „Übersetzer“ zwischen den Welten. Du kannst ein solches Medium beauftragen, damit es deine Fragen weiterleitet. Die entsprechenden Antworten werden dir dann von dem Medium mitgeteilt.